Dieses Modell beschreibt die Art und Weise wie Schmerz und Krankheit empfunden werden. Es besagt, dass das Hilfesuch-Verhalten von der "Interpretation und Wahrnehmung der Symptombedeutung des Einzelnen abhängt, wie auch von der Verfügbarkeit und Erwartung an eine Behandlung und das erlernte und kulturelle Krankheitsverhalten. Die Wahrscheinlichkeit, das Hilfe aufgesucht wird, erhöht sich durch auftretende Ängste, emotionale Belastungen, Lebensumstände und Stress..." (Waddel 1987)
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Abb.2
Abb.1
Das Glasgow Illness Modell zeigt den Einfluss externer Faktoren auf den Schmerz.
 
Abb.1: bei normalem Schmerzempfinden
Abb.2: bei chronischem Schmerz
 
(nach Waddell et al. 1984)
 
*negativer Stress
Das GLASGOW-ILLNESS-MODELL
Wege aus dem Schmerzlabyrinth
Eine Website zur Aufklärung über chronischen Schmerz und seine Therapiemöglichkeiten.